greenprofi Die grüne Plattform im Internet
Die Innovation
greenprofi bietet eine auf die „grüne Branche“ (Landschaftsbau-Unternehmen, Baumschulen,…) spezialisierte Online-Plattform. Sie kombiniert in neuartiger Weise eine hochklassifizierte Ausschreibungsdatenbank mit einer elektronischen Handelsplattform und bündelt Geschäftsprozesse von der Auftragsbeschaffung bis hin zur Bestellabwicklung.
Die Ausschreibungsdatenbank enthält Ausschreibungen aus mehr als 700 Quellen. Sie werden Unternehmen nach individuellen Kriterien online zur Verfügung gestellt. Die Entwicklung eines automatisierten Systems zur Ausschreibungs-Anforderung führt – gegenüber bisherigen manuellen Verfahren – zu enormer Zeit- und Kostenersparnis.
Die Handelsplattform ermöglicht den einfachen Handel zwischen Unternehmen: für Preisanfragen, Bestellungen und Angebote. Für ausgewählte Kundenkreise (z. B. Baumschulen) lassen sich auch geschlossene Gruppen bilden.
Neu an der Plattform ist der durchgängige digitale Informationsaustausch ohne Medienbrüche. Möglich wurde dies durch strategische Partnerschaften zu Anbietern branchenspezifischer Kalkulations- und Warenwirtschaftsprogrammen. Die manuelle Bearbeitung entfällt, verwaltungstechnische Büroabläufe werden rationalisiert.
Der Fulfillment- und Integrationsgedanke steht bei greenprofi im Vordergrund. Eine Erweiterung des Geschäftsmodells auf andere Baubranchen bietet weiteres Potential.

Das Unternehmen
greenprofi wurde im Mai 2000 von den Geschäftsführern Dr. Claus Hackenschuh und Karl-Heinz Moser gegründet. Im September 2002 wurde greenprofi vom Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. für wichtige technische und fortschrittliche Neuheiten mit der „GaLaBau-Innovationsmedaille“ ausgezeichnet.
Heute ist greenprofi führendes und einziges Branchenportal dieser Art. Das Unternehmen mit 18 Mitarbeitern hat seine Geschäftstätigkeit in Deutschland und dem angrenzenden Ausland. Nahezu 1.680 Kunden profitieren mittlerweile von der Online-Plattform – von Landschaftsbau-Unternehmen über Baumschulen, bis hin zu Auftraggebern der öffentlichen Hand und Gartenarchitekten.
Quelle: Dokumentationsbroschüre 2003, Seite 9